Die Wirkung der unteren Bildhälfte: Schwere, Stabilität und Erdung
Die untere Hälfte eines Bildes vermittelt oft ein Gefühl von Bedrückung, Schwere oder Begrenzung. Objekte, die hier platziert werden, wirken statischer und weniger beweglich.
Da wir Bilder oft als eine Erweiterung unserer realen Welt wahrnehmen – mit dem oberen Bereich als „Himmel“ und dem unteren als „Erde“ – erscheinen Elemente in der unteren Bildhälfte fester verankert. Sie wirken geerdet, stabil und weniger frei in ihrer Bewegung.